Literaturhinweise

‚Wie lässt sich Wohnungslosigkeit verhindern?‘

 

Die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt, die Diskussion über staatliche Eingriffe und nicht zuletzt die Migrationsbewegung der vergangenen Jahre haben das Thema Wohnungslosigkeit verstärkt auf die sozialpolitische Agenda gebracht. Anhand der Befunde einer bundesweiten Studie und mithilfe des Teilhabe- und Chancenmodells von Amartya Sen analysiert die Autorin die Problemlage und kommt zu dem Ergebnis: Die Instrumente, um Wohnungslosigkeit zu beheben oder gar zu verhindern, sind vorhanden, sie müssten jedoch neu organisiert werden. Jutta Henke plädiert für eine Fokusverschiebung weg von der Akutversorgung hin zu mehr Prävention und nachhaltiger Wohnungssicherung.

 

Ein Plädoyer von Jutta Henke.

 

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‚Obdachlosigkeit. Sozial – und ordnungsrechtliche Maßnahmen zu ihrer Vermeidung und Beseitigung‘

Ein Leitfaden für Kommunen und Sozialbehörden.

 

 

Der Leitfaden stellt für alle Bundesländer die Grundsätze der polizei- und ordnungsrechtlichen Unterbringung von Obdachlosen unter Einbeziehung des Sozialrechts dar. Unter Heranziehung der aktuellen Rechtsprechung und Literatur wird dem Leser ein umfassender, rechtsverbindlicher Überblick über das komplexe Rechtsgebiet des „Obdachlosenpolizeirechts“ gegeben. Mit zahlreichen Praxistipps, Beispielen und Musterverfügungen werden dem Praktiker, gleichgültig, ob er  bei einem Ordnungsamt, bei einem Sozialhilfeträger oder Jobcenter oder bei einer karitativen Einrichtung beschäftigt ist, konkrete Handlungs- und Lösungsvorschläge unterbreitet.

 

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‚Obdachlosigkeit in Kommunen‘

 

Ratgeber mit Mustern, Beispielen und Rechtsprechungshinweisen

von Dr. Eugen Ehmann, Regierungspräsident von Unterfranken, hrsg. von der Bayer. Verwaltungsschule

erschienen im Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG

 

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Materialien zur Wohnungslosenhilfe

 

 

In diesen Broschüren erscheinen regelmäßig die Tagungsdokumentationen mit den wichtigsten Vorträgen und Beiträgen der Bundestagungen in der Wohnungslosenhilfe. Außerdem werden in dieser Reihe wichtige Gutachten und Abhandlungen zu aktuellen Fragen und Themen veröffentlicht.

 

 

Über das Internetportal der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe gelangen Sie zum BAG W – Verlag

 

 

Zeitschrift wohnungslos

 

 

Diese Zeitschrift gibt es seit 1884 unter immer wieder wechselnden und neu definierten Namen, angefangen bei „Die Arbeiter-Kolonie, „Der Wanderer“ und von 1969 – 1994 „Gefährdetenhilfe“.

 

Die Zeitschrift erscheint quartalsmäßig im BAG W – Verlag und enthält Aktuelles aus Theorie und Praxis zur Armut und Wohnungslosigkeit.

 

Die SEEWOLF-Studie – Seelische Erkrankungsrate in den Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe im Großraum München

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die SEEWOLF-Studie untersucht den psychischen und körperlichen Gesundheitszustand wohnungsloser Menschen im Großraum München. Neben Häufigkeit, Art und Ausmaß psychischer und körperlicher Erkrankungen wird erstmals in Deutschland auch die kognitive Leistungsfähigkeit wohnungsloser Menschen untersucht.

 

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Konfliktkonstellationen in der Wohnungslosenhilfe- Analyse und Leitlinien zu Lösungsstrategien anhand einer Konfliktregelungstheorie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Studie von Roland Bellwinkel aus der Reihe Forum Sozialwissenschaften.

 

Der epochale, sozialpolitische Umbruch und die daraus resultierende nachhaltige Veränderungsdynamik in unserer Gesellschaft erweisen sich als Herausforderung für die Soziale Arbeit. Alte, aber auch neuartige Probleme führen zu Konflikten, die gelöst werden müssen. Konflikte entstehen aus der Möglichkeit von Alternativen, welche mit der Komplexität eines Systems zunehmen, was auch auf die Wohnungslosenhilfe zutrifft. Die Abklärung, welcher Art solche Konflikte in der Vergangenheit waren, wo und wann sie innerhalb der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege und im Fachbereich auch gegenwärtig manifest werden, ist Gegenstand dieser ausführlichen Analyse.

 

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‚Suppe, Beratung, Politik- Anforderungen an eine moderne Wohnungsnotfallhilfe‘

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Welche Bedingungen und Kooperationspartner werden für eine gelingende Wohnungsnotfallhilfe benötigt? In diesem Buch werden verschiedene Blickwinkel von Wohnungsnot beleuchtet und die Akteure dieses Arbeitsfeldes kommen zu Wort. Die Beiträge reichen von Aspekten der Existenzsicherung und privater Wohltätigkeit (Suppe) über Unterstützung der Beratungsstellen (Beratung) sowie über soziale Rechte und die Durchsetzung dieser Rechte (Politik). Beispiele für eine gelingende Zusammenarbeit sowie aktuelle Forschungsergebnisse werden ergänzend vorgestellt.

 

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‚Ausgegrenzt – ausgebeutet – ermordet‘

Wohnungslose Männer in der staatlichen Obhut des Nationalsozialismus: Porträts – Texte – Dokumente zur Situation in München und im Umland.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wohnungslose Männer und Frauen wurden, nachdem sie ihre Leistungsfähigkeit verloren hatten, in psychiatrischen Kliniken, Heil und Pflegeanstalten, auch in Konzentrationslagern untergebracht, dort vergast oder ermordet, indem man sie verhungern ließ. Dies alles unter den Augen der Öffentlichkeit, weil Menschen ohne festen Wohnsitz zuvor gesellschaftlich ausgegrenzt worden waren. Sie hatten den wirksamsten Schutz den es gibt verloren: den Schutz in und durch eine Gemeinschaft.

 

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‚Bürger oder Bettler‘

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Soziale Rechte von Menschen in Wohnungsnot im Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung.

 

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