Monitor Jugendarmut 2022 der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit e.V.

Startseite – Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

 

Jugendarmut wird in der Regel “geerbt”, selten selbst verursacht. Jugendliche und junge Menschen, die von Armut und Ausgrenzung bedroht sind, sind dies vor allem durch ihr Elternhaus und dessen Haushalts-Nettoeinkommen und/oder Bildungsstand. Sie starten mit geringeren Startchancen. Langzeitstudien zeigen klar, dass armutsbetroffene Kinder und Jugendliche tendenziell kleinere Freundeskreise haben. Sie haben ein höheres Risiko für gesundheitliche Einschränkungen, ein geringeres Selbstwertgefühl, körperliche Einschränkungen und tendenziell geringere Bildungsabschlüsse sowie größere Schwierigkeiten beim Übergang in die Grundschule, aber auch von der Grundschule in die weiterführende Schule.

 

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Energiekrise: Erwerbslosenverein Tacheles e.V. und Paritätischer Wohlfahrtsverband starten bundesweite Aufklärungs- und Unterstützungskampagne für Betroffene hoher Energiekosten.

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Angesichts stark steigender Energiekosten starten Tacheles e.V. und der Paritätische heute, am Montag, den 7.11.2022 die bundesweite Kampagne ‚Energie- Hilfe‘, mit der Menschen über ihre Rechte auf behördliche Übernahme von Energiekosten aufgeklärt werden. Im Zentrum der Kampagne steht folgende Webseite:

 

www.energie-hilfe.org

 

Betroffene hoher Energiekosten werden hier umfangreich über ihre sozialrechtlichen Ansprüche informiert und es werden Musteranträge zur Verfügung gestellt.

 

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Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern: 26 Projekte erhalten Förderung.

 

Die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern gibt 2022 wieder Anschubfinanzierungen für neue Projekte der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe. Insgesamt werden 26 bayerische Vorhaben mit Beträgen zwischen 1.000 und 50.000€ je Maßnahme gefördert.

 

Die Bandbreite der Projekte ist groß: neben Angeboten für besonders schutzbedürftige Gruppen werden die gesellschaftliche Teilhabe wohnungsloser Menschen, die Weiterbildung von Haupt- und Ehrenamtlichen, die Mobilität von Betroffenen, die Ausstattungen von Einrichtungen sowie Forschungsvorhaben unterstützt. Auch Maßnahmen, die speziell im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen, hat die Stiftung dieses Jahr wieder bezuschusst und zudem besonders unbürokratisch bearbeitet.

 

Eine Übersicht der Projekte finden Sie unter https://www.stiftung-obdachlosenhilfe.bayern.de/projekte/2022/index.php

 

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Fachtag Wohnen+ in Ingolstadt- Schwerpunkt: Wohnungslose Frauen.

 

Die Katholische Hochschule Eichstätt- Ingolstadt hat am 21.09.2022 in Kooperation mit dem Sozialdienst Katholischer Frauen Ingolstadt e.V. (SkF) und der Arbeitsgemeinschaft Wohnungsnotfallhilfe München und Oberbayern /Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern- mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) – den Fachtag Wohnen+ in Ingolstadt veranstaltet.

 

zu Pressemitteilung, Tagungsprogramm, Ergebnissicherung sowie der Fachpublikation:

 

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Bezirk Oberbayern veröffentlicht Handreichung zum Umgang mit der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase – Advance Care Planning (ACP).

Bezirk Oberbayern

Advance Care Planning (ACP) beschreibt die konzeptuelle und zugleich individuelle Begleitung bei medizinisch-pflegerischen Entscheidungen für die letzte Lebensphase. Ziel dieser Methode ist es, die Selbstbestimmung am Ende des Lebens zu achten und zu fördern. Der Bezirk Oberbayern hat jetzt mit Partnerinnen und Partnern aus der sozialen und medizinischen Landschaft eine Handreichung für ACP erstellt. Die fachlichen Empfehlungen sollen Einrichtungsleitungen sowie allen Mitarbeitenden von stationären Einrichtungen, die Menschen mit körperlicher, kognitiver oder seelischer Beeinträchtigung betreuen, bei der Förderung der Selbstbestimmung unterstützen.

 

Zur Pressemitteilung

 

Zur Handreichung_barrierefrei

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Menschenrecht auf Wohnen einlösen! Wohnungslosigkeit bis 2030 beseitigen! Bezahlbaren Wohnraum im Bestand erhalten und neuen schaffen.

Kontakt - Resettlement    Raus aus dem Schatten: Wohnungsnot muss Thema im Kanzleramt werden

 

Mit diesem Positionspapier wollen der Deutsche Caritasverband (DCV) und seine Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (KAG W) dazu beitragen, dass nachhaltig ausreichend Wohnraum geschaffen wird und Menschen in Wohnungsnot bedarfsgerecht unterstützt werden.

 

Das Bauen und Wohnen der Zukunft muss bezahlbar, klimaneutral und barrierearm sein.

 

zum Positionspapier

 

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Ende Januar 2022 rund 178 000 untergebrachte wohnungslose Personen in Deutschland- erstmals bundesweite Statistik untergebrachter wohnungsloser Personen veröffentlicht.

Startseite - Statistisches Bundesamt

 

Zum Stichtag 31. Januar 2022 waren in Deutschland rund 178 000 Personen wegen Wohnungslosigkeit untergebracht, beispielsweise in vorübergehenden Übernachtungsmöglichkeiten oder in Not- und Gemeinschaftsunterkünften. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen der erstmals durchgeführten Statistik aus den Meldungen von Kommunen und Einrichtungen mitteilt, waren knapp 74 000 untergebrachte wohnungslose Personen alleinstehend (41 %). Knapp 59 000 Personen (33 %) waren innerhalb eines gemeinsamen Haushalts als Familie beziehungsweise als Paar mit Kindern untergebracht. Rund 23 000 Personen (13 %, einschließlich der Kinder) lebten während der Unterbringung in einem Alleinerziehenden-Haushalt. Rund 4 500 Personen (3 %) waren als Paare ohne Kinder untergebracht. Für die übrigen rund 18 000 Personen (10 %) wurde der Haushaltstyp ’sonstiger Mehrpersonenhaushalt‘ angegeben oder ihr Haushaltstyp war unbekannt.

 

zur Wohnungslosenberichterstattung

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Die BAGW lädt ein zur Unterstützung der bundesweiten Kampagne ‚WOHNUNG_LOS! Überwindung von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit bis 2030- JETZT handeln!‘

 

Die BAG W- Kampagne WOHNUNG_LOS! Überwindung von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit bis 2030- JETZT handeln! geht ab sofort an den Start. Der Erfolg der Kampagne wird sich nach den Ausführungen der BAGW daran messen, an möglichst vielen Orten in Deutschland mit vielfältigen Aktionen auf die wichtigsten Forderungen zur Überwindung von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit aufmerksam zu machen und die zügige Umsetzung konkreter Maßnahmen zu fordern.

 

Höhepunkt der Kampagne ist die Aktionswoche vom 08. bis 16. September 2022.

 

Zum 11. September- dem Tag der wohnungslosen Menschen- sind bereits viele Aktionen und Veranstaltungen in Planung. Hierfür können Materialien der BAGW genutzt werden- es besteht die Möglichkeit, Teil der Kampagne zu werden.

 

zur Kampagnenseite der BAGW

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Der Paritätische Armutsbericht 2022: ‚Zwischen Pandemie und Inflation‘.

 

Laut Paritätischem Armutsbericht 2022 hat die Armut in Deutschland mit einer Armutsquote von 16,6 Prozent im zweiten Pandemie-Jahr (2021) einen traurigen neuen Höchststand erreicht. 13,8 Millionen Menschen müssen demnach hierzulande derzeit zu den Armen gerechnet werden, 600.000 mehr als vor der Pandemie. Der Paritätische Wohlfahrtsverband rechnet angesichts der aktuellen Inflation mit einer weiteren Verschärfung der Lage und appelliert an die Bundesregierung, umgehend ein weiteres Entlastungspaket auf den Weg zu bringen, das bei den fürsorgerischen Maßnahmen ansetzt: Grundsicherung, Wohngeld und BAföG seien bedarfsgerecht anzuheben und deutlich auszuweiten, um zielgerichtet und wirksam Hilfe für einkommensarme Haushalte zu gewährleisten.

 

zum Armutsbericht 2022

 

zur Pressekonferenz der Veröffentlichung durch Dr. Ulrich Schneider

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Fachtag Wohnen+ in Niederbayern: Vorstellung der Studie ‚bewoHLa‘- Wenn Wissenschaft Wirklichkeit bereichert.

 

 

Die Hochschule Landshut hat am 02.06.2022 in Kooperation mit dem Katholischen Männerfürsorgeverein München e.V. (KMFV) und der Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern- mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS)- den Fachtag Wohnen+ in Niederbayern veranstaltet.

 

zu Pressemitteilung, Tagungsprogramm, Ergebnissicherung sowie der Fachpublikation:

 

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