BR Beitrag der Sendung ‚jetzt red i‘: Streit um die Zukunft des Wohnens

 

 

 

Wohnen ist teuer, Wohnungsnot in Ballungsräumen ist seit langem ein Problem. Nach einem Bericht der Caritas Deutschland hat sich die Zahl der Obdachlosen in München in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Knapp 9.000 Menschen leben auf der Straße, darunter fast 2.000 Kinder. Tendenz: steigend.

 

Vor Kurzem hat Bundesbauminister Horst Seehofer seine „Bilanz der Wohnraumoffensive“ in Berlin vorgestellt. Die Bundesregierung hatte sich vorgenommen, in der laufenden Legislaturperiode 1,5 Millionen Wohnungen errichten zu lassen. Dieses Ziel wird wohl nicht erreicht. Die Kritik ließ nicht lange auf sich warten. Der Präsident des Deutschen Mieterbundes Lukas Siebenkotten etwa sagt, die Lage bei den Sozialwohnungen sei „dramatisch“. Viel Gesprächsstoff also für einen Abend jetzt red i.

 

Neben Kerstin Schreyer, Bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr (CSU) und Natascha Kohnen, wohnungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion diskutiert unter anderem Ludwig Mittermeier, Vorstand des Katholischen Männerfürsorgevereins und Vorsitzender des Kuratoriums der Arbeitsgemeinschaft Wohnungsnotfallhilfe München und Oberbayern.

 

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Beitrag zum Thema Wohnungsnot der Sendung ‚quer‘ des BR

 

 

 

 

 

Im Regensburger Dörnberg- Quartier stehen rund 180 schicke Neubau-Apartments leer. Die Mietpreise – vielen offensichtlich zu hoch. Die Prognose für den deutschen Mietmarkt ist erstmals seit Jahren rückläufig: In Berlin und Hamburg sollen die Preise sinken, in München lediglich leicht steigen. Ist die Schmerzgrenze beim Mietniveau erreicht? Die Auswirkungen der Pandemie scheinen nun auch die bisherigen Gewinner am Immobilienmarkt zu erreichen: Eigentümer und Investoren. Diejenigen, die schon vor Corona zu den Verlierern der Preisexplosion gehörten, spüren die Folgen der Pandemie ohnehin: Das Mietmoratorium galt nur im vergangenen Jahr. Die Befürchtung: Wenn im Sommer die Corona-Hilfen auslaufen, könnten viele auf der Straße sitzen.

 

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Zwei nordbayerische Modellprojekte der Wohnungslosenhilfe in den TV-Medien

 

Seitens des Freistaates Bayern werden im Rahmen des Aktionsplans Obdachlosenhilfe einzelne Modellprojekte im Bereich der Wohnungslosenhilfe finanziell gefördert. In diesem Zusammenhang werden innovative Angebote in verschiedenen Bereichen der Wohnungslosenhilfe initiiert, die das Ziel verfolgen, die Wohnungslosenhilfe im Freistaat weiterzuentwickeln.
Für weitergehende Informationen wenden Sie sich gerne an die jeweilige Koordinationsstelle.

 

Auf zwei dieser Modellprojekte wurden vor kurzem Journalisten aufmerksam und berichteten darüber:

 

 

Die Tagesthemen berichteten über das Projekt „Übergangswohnen Plus“.

 

Der Träger dieses Modellprojekte aus Bamberg ist der Caritasverband für die Stadt Bamberg und den Landkreis Forchheim e. V.
Die Besonderheit dieses Modellprojektes aus Bamberg ist, dass es von mehreren relevanten Kooperationspartner, unter anderem der Stadt Bamberg oder die Stadtbau GmbH mitgetragen wird.

 

 

Den Beitrag aus den Tagesthemen vom 12.10.2020 (ab 27 Minunten und 5 Sekunden) finden Sie  hier.

 

 

 

Der Fernsehesender TV-Mainfranken berichtete über das Projekt „Medizinisches Konzept der Wärmestube Würzburg“.

 

Obdachlose hierzulande unterliegen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung einem 3- bis 4-mal erhöhtem Risiko, vorzeitig zu versterben. Vielfältige psychiatrische und somatische Erkrankungen sind diagnostizierbar. In Würzburg wird in der Wärmestube daher regelmäßig medizinische Erstversorgung durch die Würzburger Straßenambulanz angeboten. Im Rahmen dieses Projektes wird dieses medizinische Angebot mit sozialpädagogischer Unterstützung verknüpft.

 

 

Den Beitrag von TV-Mainfranken vom 27.11.2020 finden Sie hier.

 

 

 

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Wohnungslosigkeit – zwischen Stereotypen und Lebensrealität

Das Videoprojekt ‚Schieflagen‘ der Petra Kelly Stiftung in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Friedenspädagogik e.V. widmet einen Beitrag der Reihe dem Thema Wohnungslosigkeit in München und Südbayern. Zu Wort kommen Betroffene sowie diverse Akteur*innen der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege und der Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern.

 

Hier geht es zum YouTube-Video:

https://youtu.be/3iTTRYJGQV8

 

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Hybrider Fachtag FEWS

Am 06.10.2020 fand in Nürnberg und zeitgleich über eine Videokonferenz der erste hybride Fachtag unter dem Motto:

„Wohnungsnotfallhilfe ganz nah- trotz Abstand! Neue Perspektiven in dynamischen Zeiten“ veranstaltet vom Fachverband Evangelische Wohnungsnotfallhilfe und Straffälligenhilfe in Bayern statt.

 

Fazit und Impressionen

2020_Tagungsdokumentation_Fachtag_Wohnungsnotfallhilfe_ganz_nah__trotz_Abstand

 

Vollständige Tagungsdokumentation

https://www.diakonie-bayern.de/fachverbaende-der-diakonie-in-bayern/fachverband-evangelische-wohnungsnotfallhilfe-und-straffaelligenhilfe/aktuelles.html

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Wohnungsnotfälle enden nicht an der Stadtgrenze.

Diesem Thema widmete der BR zwei Beiträge im Abendprogramm am 11.11.2020.

 

Die Fachstelle Wohnungsnotfallhilfe des Caritasverbands für den Landkreis Donau-Ries e.V. wird im Rahmen des ‚Aktionsplans Obdachlosigkeit‘ vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales als Modellprojekt für ein Jahr gefördert.

 

Beitrag ‚Kontrovers‘:

https://www.br.de/mediathek/video/obdachlosigkeit-wenn-kommunen-keine-wohnung-finden-av:5fac6af56c90a5001ba4ea57

 

Beitrag ‚Abendschau‘:

https://www.br.de/mediathek/video/sendungen/abendschau-der-sueden/abendschau-obdachlos-land-caritas-100.html

 

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Arbeitshilfe für die Fachstellen zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit des Fachverbandes Evangelische Wohnungsnotfallhilfe und Straffälligenhilfe der Diakonie Bayern

Als Landes- und Fachverband möchte dieser Mitarbeiter*innen in ihrer täglichen Arbeit fachlich unterstützen, die Einarbeitung von neuen Mitarbeitenden in Fachstellen zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit der Diakonie in Bayern erleichtern und beim Auf- und Ausbau von Fachstellen in diakonischer Trägerschaft in Bayern mit Fachlichkeit beitragen. Auf diese Weise können auch die Qualitätsstandards bei Verhandlungen mit Kommunen und Landkreisen vor Ort dargelegt werden. Zudem enthält die Arbeitshilfe ein aktuelles Kapitel zu COVID-19-Pandemie – spezifische Beratungsinhalte.

 

Download Arbeitshilfe Vermeidung von Wohnungslosigkeit FEWS Diakonie Bayern

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Neuauflage des Buches ‚Obdachlosigkeit in Kommunen‘- Dr. Eugen Ehmann

Ratgeber mit Mustern, Beispielen und Rechtsprechungshinweisen

von Dr. Eugen Ehmann, Regierungspräsident von Unterfranken, hrsg. von der Bayer. Verwaltungsschule

erschienen im Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG

 

bestellung@boorberg.de

 

www.boorberg.de 

 

2020, 4., überarbeitete Auflage,192 Seiten, € 37,80

 

Reihe Fortbildung & Praxis, Band 7

 

ISBN 978-3-415-06765-3

 

Bei drohender oder bestehender Obdachlosigkeit müssen die Ordnungsbehörden umgehend die notwendigen und angemessenen Maßnahmen treffen. Die Kenntnis der rechtlichen Grundlagen und der praktischen Handlungsmöglichkeiten ist dabei in jedem Einzelfall unabdingbare Voraussetzung für eine recht mäßige und sachgerechte Entscheidung. Die Neuauflage bietet aktuelle Hinweise zu folgenden Themen: Streitigkeiten zwischen Kommunen wegen der örtlichen Zuständigkeit, Umgang mit nicht unterbringungsfähigen Obdachlosen, Sonderprobleme bei psychisch kranken Obdachlosen, Zusammenarbeit mit Justiz und Gerichtsvollzieher bei Zwangsräumungen, neue Rechtsprechung zur Gebührenerhebung bei Obdachlosen.

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Online-Verzeichnis der Hilfeangebote für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen in Bayern

Das Onlineverzeichnis gibt einen Überblick über die veschiedenen Hilfeangebote für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen in Bayern.
Das Verzeichnis gliedert sich in verschiedene Hilfebereiche und ist nach Regierungsbezirken sortiert.

Das Onlineverzeichnis finden Sie hier

 

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