Menschenrecht auf Wohnen einlösen! Wohnungslosigkeit bis 2030 beseitigen! Bezahlbaren Wohnraum im Bestand erhalten und neuen schaffen.

Kontakt - Resettlement    Raus aus dem Schatten: Wohnungsnot muss Thema im Kanzleramt werden

 

Mit diesem Positionspapier wollen der Deutsche Caritasverband (DCV) und seine Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (KAG W) dazu beitragen, dass nachhaltig ausreichend Wohnraum geschaffen wird und Menschen in Wohnungsnot bedarfsgerecht unterstützt werden.

 

Das Bauen und Wohnen der Zukunft muss bezahlbar, klimaneutral und barrierearm sein.

 

zum Positionspapier

 

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Ende Januar 2022 rund 178 000 untergebrachte wohnungslose Personen in Deutschland- erstmals bundesweite Statistik untergebrachter wohnungsloser Personen veröffentlicht.

Startseite - Statistisches Bundesamt

 

Zum Stichtag 31. Januar 2022 waren in Deutschland rund 178 000 Personen wegen Wohnungslosigkeit untergebracht, beispielsweise in vorübergehenden Übernachtungsmöglichkeiten oder in Not- und Gemeinschaftsunterkünften. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen der erstmals durchgeführten Statistik aus den Meldungen von Kommunen und Einrichtungen mitteilt, waren knapp 74 000 untergebrachte wohnungslose Personen alleinstehend (41 %). Knapp 59 000 Personen (33 %) waren innerhalb eines gemeinsamen Haushalts als Familie beziehungsweise als Paar mit Kindern untergebracht. Rund 23 000 Personen (13 %, einschließlich der Kinder) lebten während der Unterbringung in einem Alleinerziehenden-Haushalt. Rund 4 500 Personen (3 %) waren als Paare ohne Kinder untergebracht. Für die übrigen rund 18 000 Personen (10 %) wurde der Haushaltstyp ’sonstiger Mehrpersonenhaushalt‘ angegeben oder ihr Haushaltstyp war unbekannt.

 

zur Wohnungslosenberichterstattung

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Die BAGW lädt ein zur Unterstützung der bundesweiten Kampagne ‚WOHNUNG_LOS! Überwindung von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit bis 2030- JETZT handeln!‘

 

Die BAG W- Kampagne WOHNUNG_LOS! Überwindung von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit bis 2030- JETZT handeln! geht ab sofort an den Start. Der Erfolg der Kampagne wird sich nach den Ausführungen der BAGW daran messen, an möglichst vielen Orten in Deutschland mit vielfältigen Aktionen auf die wichtigsten Forderungen zur Überwindung von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit aufmerksam zu machen und die zügige Umsetzung konkreter Maßnahmen zu fordern.

 

Höhepunkt der Kampagne ist die Aktionswoche vom 08. bis 16. September 2022.

 

Zum 11. September- dem Tag der wohnungslosen Menschen- sind bereits viele Aktionen und Veranstaltungen in Planung. Hierfür können Materialien der BAGW genutzt werden- es besteht die Möglichkeit, Teil der Kampagne zu werden.

 

zur Kampagnenseite der BAGW

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Der Paritätische Armutsbericht 2022: ‚Zwischen Pandemie und Inflation‘.

 

Laut Paritätischem Armutsbericht 2022 hat die Armut in Deutschland mit einer Armutsquote von 16,6 Prozent im zweiten Pandemie-Jahr (2021) einen traurigen neuen Höchststand erreicht. 13,8 Millionen Menschen müssen demnach hierzulande derzeit zu den Armen gerechnet werden, 600.000 mehr als vor der Pandemie. Der Paritätische Wohlfahrtsverband rechnet angesichts der aktuellen Inflation mit einer weiteren Verschärfung der Lage und appelliert an die Bundesregierung, umgehend ein weiteres Entlastungspaket auf den Weg zu bringen, das bei den fürsorgerischen Maßnahmen ansetzt: Grundsicherung, Wohngeld und BAföG seien bedarfsgerecht anzuheben und deutlich auszuweiten, um zielgerichtet und wirksam Hilfe für einkommensarme Haushalte zu gewährleisten.

 

zum Armutsbericht 2022

 

zur Pressekonferenz der Veröffentlichung durch Dr. Ulrich Schneider

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Fachtag Wohnen+ in Niederbayern: Vorstellung der Studie ‚bewoHLa‘- Wenn Wissenschaft Wirklichkeit bereichert.

 

 

Die Hochschule Landshut hat am 02.06.2022 in Kooperation mit dem Katholischen Männerfürsorgeverein München e.V. (KMFV) und der Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern- mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS)- den Fachtag Wohnen+ in Niederbayern veranstaltet.

 

zu Pressemitteilung, Tagungsprogramm, Ergebnissicherung sowie der Fachpublikation:

 

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Bedarfe wohnungsloser Frauen mit schweren chronischen psychischen Erkrankungen in München- eine Studie der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Wohnungsnotfallhilfe München und Oberbayern/ Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern

Hochschule für angewandte Wissenschaften München – Wikipedia       

 

Die vorliegende Studie wurde aus der Praxis der Wohnungsnotfallhilfe initiiert, da dort eine konkrete Problemstellung beobachtet und artikuliert wurde. In der täglichen Arbeit in niedrigschwelligen Einrichtungen der Wohnungsnotfallhilfe wurde eine Versorgungslücke bei der Unterbringung und psychosozialen und psychiatrischen Versorgung von wohnungslosen Frauen mit schweren chronischen psychischen Erkrankungen in München beobachtet. Im Münchner Arbeitskreis der Arbeitsgemeinschaft Wohnungsnotfallhilfe München und Oberbayern „Hilfe für Frauen in Not“ wurde dies thematisiert und beschlossen, dem mit einer eigenen Datenerhebung nachzugehen.

 

zum Forschungsbericht

 

zur Pressemitteilung der Hochschule

 

zur Pressemitteilung der Landeshauptstadt München

 

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‚Die Studie bewoHLA- Wenn Wissenschaft auf Wirklichkeit trifft‘: Fachtag am 02.06.2022 an der Hochschule Landshut

               

 

Gemeinsam mit der Fakultät Soziale Arbeit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut sowie dem Katholischen Männerfürsorgeverein e.V. veranstaltet die Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales am Donnerstag, den 2. Juni 2022 von 9.00 bis 14.00 Uhr einen Fachtag Wohnen+ zur Vorstellung und kommunalpolitischen Verortung der Studie ‚bewoHLa – Wenn Wissenschaft Wirklichkeit bereichert‘.

 

Die Veranstaltung findet an der Hochschule in Landshut statt und ist kostenfrei.

 

zur Anmeldung

 

zu Programm und Einladung

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6. Rosenheimer Suchthilfetag 2022- spannende Vorträge zu aktuellen Themen unter Beteiligung der Arbeitsgemeinschaft Wohnungsnotfallhilfe München und Oberbayern/ Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern

                     

2010 führten ANTHOJO und neon den ersten Rosenheimer Suchthilfetag durch, damals noch in den Räumlichkeiten am Bahnhof. Schon in diesem Jahr nahmen 150 Besucherinnen und Besucher teil. Aufgrund der stets steigenden Teilnehmerzahl wechselte die Veranstaltung 2014 ins Ku´Ko, so dass 2018 bereits über 700 Besucherinnen und Besucher anwesend waren.

 

zu den Referent:innen, den Vorträgen sowie der Anmeldung

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Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern: Projektausschreibung startet- Maßnahmen mit Coronabezug werden wieder kurzfristig gefördert

 

Am 15. Februar startet die diesjährige Projektausschreibung der Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern. Träger, Verbände und Initiativen sind erneut aufgerufen, sich mit einem innovativen, wegweisenden Projekt im Bereich der Obdach- und Wohnungslosenhilfe um eine Förderung zu bewerben. Auch in diesem Jahr werden Maßnahmen, die in direktem Bezug zur Corona-Pandemie stehen, schneller gefördert. „Ob kurzfristige Maßnahmen mit Bezug zur Corona-Pandemie oder länger angelegte Projekte – die Stiftung bietet für beides entsprechende Fördermöglichkeiten. Wir wollen niemanden alleine lassen, sondern dazu beitragen, dass alle die Hilfe bekommen, die sie brauchen,“ so Sozialministerin Carolina Trautner, Vorstandsvorsitzende der Stiftung.

 

Detaillierte Informationen zu Förderbedingungen, Antragsmodalitäten sowie das Antragsformular finden Sie hier

 

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‚Struktureller Ausbau der Wohnungsnotfallhilfe in Südbayern- Ergebnisse der Studie bewoHLa‘ in der Fachzeitschrift ‚wohnungslos‘ Ausgabe 04/21

 

Die vorliegende Ausgabe behandelt in vier Beiträgen aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen in der Hilfepraxis. Eingangs zeigen Prof. Dr. Katrin Liel (HAW Landshut) und Jörn Scheuermann (Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern) anhand der Studie bewoHLa den Nutzen und die Relevanz von praxisbegleitenden Studien für den Ausbau der Wohnungsnotfallhilfe.

 

zur Inhaltsübersicht und Editorial der Ausgabe 04/21

 

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