EPOCH Practice veröffentlicht Bericht zum Münchner Studienbesuch.

 

 

‚Some politicians repeatedly proclaim that social spending must first be generated—but this statement, from a macroeconomic, historical, and developmental-psychological perspective, is simply marked by undercomplexity: before young people can earn anything at all, they must first be born, loved, raised, and—if we may put it this way—educated. And for that, young people first need a safe home and a roof over their heads‘: So fasst die Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern eine Erkenntnis zusammen, die vom 21. bis 22. Oktober 2025 EPOCH Practice bei rund 31 europäische Partnerinnen und Partner in München im Kontext eines reichhaltigen und inspirierenden Studienbesuches reifen konnte. Organisiert von Feantsa, der Bundesarbeitsgemeinhschaft Wohnungslosenhilfe e.V., dem Bundesministerium für Wohnungswesen, Stadtentwicklung und Bau, der Landeshauptstadt München sowie der Arbeitsgemeinschaft Wohnungsnotfallhilfe München und Oberbayern/ Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern setzten sich 31 europäische Partnerinnen und Partner mit dem System der Wohnungsnotfallhilfe auf kommunaler, Landes- und Bundesebene auseinander und konnten in verschiedenen Einrichtungen hospitieren, um auch die praktische Arbeit kennenzulernen. Der Bericht von diesem Studienbesuch steht nun dem breiteren Publikum zur Verfügung geht auf den Journey ein und fasst die gewonnen Erkenntnisse zusammen.

 

zum Studienbericht

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