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Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge zur Prävention von Wohnungslosigkeit durch Kooperation von kommunalen und freien Trägern

Aus den Empfehlungen: ... "Die Zahl der Wohnungslosen droht weiter zuzunehmen. Zielgerichtete Prävention wird deshalb wichtiger. Prävention trägt dazu bei, Wohnungslosigkeit mit ihren sozialen und wirtschaftlichen Folgekosten im Vorfeld zu vermeiden, bestehende Wohnverhältnisse zu sichern und die Handlungsfähigkeit von Menschen in Wohnungsnotfällen zu stärken. Hierzu sind bedarfsgerechte Hilfen und Strukturen in den Kommunen erforderlich."

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Effektivität und Effizienz der Fachstellen zur Verhinderung von Obdachlosigkeit
in Trägerschaft der Diakonie in Bayern


Der Fachverband Evangelische Wohnungslosen- und Straffälligenhilfe in Bayern (FEWS) hat eine unabhängige wissenschaftliche Studie in Auftrag gegeben, um die Effektivität und Effizienz der Fachstellen zur Verhinderung von Obdachlosigkeit in Trägerschaft der Diakonie in Bayern zu analysieren. Die wissenschaftliche Studie wurde beim Institut für Praxisforschung und Evaluation der Evangelischen Hochschule Nürnberg in Auftrag gegeben.

Die wichtigsten Forschungsergebnisse der Studie sind in knapper Form in einer Broschüre zusammengefasst. Die Broschüre können Sie mit diesem Link herunterladen.


Zweite Praxistagung Prävention von Wohnungslosigkeit in Bayern

Wohnraum sichern – Wohnraum erhalten

Frau Heike Bayer aus Neu-Ulm stellte das Konzept der Ökumenischen Wohnungslosenhilfe "Wohnraumprävention" vor.


Zum zweiten Mal trafen sich am 8. Juli 2014 über 50 Fachleute aus kommunalen Fachstellen, Präventions-Fachstellen und Beratungsstellen der Wohnungslosenhilfe zur 2. Praxistagung „Prävention von Wohnungslosigkeit in Bayern – Wohnraum sichern – Wohnraum erhalten“ in Würzburg, um sich über fachliche Entwicklungen in diesem Bereich zu informieren.
Aus drei Präventionsstellen (Neu-Ulm, München, Weilheim-Schongau) wurde praxisnah berichtet, wie Prävention von Wohnungslosigkeit in der Stadt oder im Landkreis praktiziert wird und welche Erfahrungen gemacht wurden.
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Erste Praxistagung Prävention von Wohnungslosigkeit in Bayern

Wohnraum sichern - Wohnraum erhalten



Fast 50 interessierte Fachleute aus den kommunalen Fachstellen und den Präventions-Fachstellen nahmen an der 1. Praxistagung teil.

Am 26. Juli 2012 veranstalteten die Koordinationsstellen Nord- und Südbayern in Ingolstadt eine Praxistagung mit dem Thema „Prävention von Wohnungslosigkeit in Bayern – Wohnraum sichern – Wohnraum erhalten“, an der fast 50 interessierte Fachleute aus den kommunalen Fachstellen und den Präventions-Fachstellen teilnahmen. Die Tagung begann mit einem Vortrag über die Möglichkeiten und Grenzen der Wohnungssicherung im SGB II, gehalten vom Amtsleiter des Jobcenters Ingolstadt, Isfried Fischer. Der Leiter der Abteilung für Wohnungsfragen und Obdachlosigkeit der Stadt Nürnberg, Reinhard Hofmann, referierte über die Aufgaben der kommunalen Fachstelle Wohnungslosenhilfe in der Prävention in Nürnberg. Am Nachmittag informierten die verschiedenen Präventionsstellen über ihre Arbeit vor Ort und es bestand die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch.

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Dokumentation der Tagung in Nürnberg
Prävention: Vermeidung von Wohnungslosigkeit ist die beste Hilfe!



Die Dokumentation der Präventionstagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. die am 24. Mai 2011 stattfand, finden Sie auf der Internetseite der BAG. Sie haben dort die Möglichkeit, die drei Einführungsvorträge sowie die Vorträge der Arbeitsgruppen als PDF-Datei herunterzuladen.